Behördenführer

Ausbildereignung (Zuerkennung)

Ausbildereignung (Zuerkennung)

Allgemeine Informationen

Auszubildende einstellen und ausbilden darf nur, wer persönlich und fachlich dafür geeignet ist. Die fachliche Eignung zum Ausbilden wird von den zuständigen Kammern unter bestimmten Kriterien zuerkannt. Auf Antrag kann aber auch diese fachliche Eignung bei Nichterfüllen der Kriterien ausgesprochen werden. Entgegennahme und Prüfung des Antrages auf Zuerkennung der Ausbildereignung. Anfordern der Stellungnahme der zuständigen Kammer (entweder Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer. Bitte beachten Sie: Anträge sollten rechtzeitig gestellt werden, da die Bearbeitungsdauer hierfür in der Regel 3 - 5 Wochen beträgt.

Was wird benötigt?

- Führungszeugnis Beleg-Art O (kann bei dem Einwohnermeldeamt des Hauptwohnsitzes beantragt werden) - Schulzeugnisse - Prüfungszeugnisse - Vollständig ausgefüllter Antrag

Gebühren

Die Verwaltungsgebühren betragen 92,00 €.

Rechtsgrundlagen

- Berufsbildungsgesetz - Handwerksordnung