Lieblingsfahrradtouren

Ansprechpartner

Böckmann, Wiebke
Telefon: 0 44 71 / 185 - 328
Garrel, Sandra von
Telefon: 0 44 71 / 185 - 131

Neidhard Varnhorn, Bürgermeister der Stadt Cloppenburg

Auch unser Bürgermeister Neidhard Varnhorn nimmt uns mit auf seiner Lieblings-Radtour. Die gut 33 Kilometer lange Tour geht vorbei an schönen Orten in Cloppenburg und der nahen Umgebung.

Seine Tour startet am Rathaus und führt entlang der Soeste zum Ambührener See. Hier lässt sich die Stille der Natur gut genießen. Weiter geht es Richtung Ambühren und dann über den „Bührener Ring“ zum Garreler Weg und Richtung Staatsforsten. Der „Käseweg“ führt quer durch den Wald vorbei an Buchen und Seen zurück zum Garreler Weg. Dort sind der alte Bunker und der Bahnhof Staatsforsten zu sehen. Entlang der Bahnschienen geht es zum Flugplatz in Varrelbusch. Vielleicht lässt sich hier gerade ganz aus der Nähe beobachten, wie ein kleines Flugzeug startet oder landet.

Von da aus ist es dann auch nicht mehr weit ins eigentlich ferne Amerika. Nur in Cloppenburg kann man mit dem Fahrrad in wenigen Momenten in einem anderen Land sein, zumindest vom Namen her.

Im fernen Amerika angekommen bietet sich an, eine kleine Rast am Amerika-Stein zu machen und diesen auch als Fotoobjekt zu nutzen.

Nun geht es weiter über den Weideweg und Plaggenweg nach Kellerhöhe und von da aus in Richtung Bethen, dem nördlichsten Marien-Wallfahrtsort in Deutschland. Die Gnadenkapelle zieht seit Jahrhunderten viele Pilger an, die vor dem Gnadenbild der Mutter Gottes ein Gebet sprechen oder eine Kerze entzünden. Neben der Kapelle steht die Basilika, die zugleich Gedächtniskirche der im Weltkrieg gefallenen Soldaten aus den katholischen Kirchengemeinden des Oldenburger Landes ist.Sie sind beide eine kleine Rast und einen Besuch wert. Von Bethen in Richtung Cloppenburg geht es vorbei am Surfsee. Hier kann die schöne idyllische Natur genossen werden.

Nach einer kurzen Pause ist auch das nächste Gewässer nicht mehr weit: es geht zum Mühlenteich und an der Soeste vorbei. Ganz in der Nähe befindet sich auch das Museumsdorf Cloppenburg, das einen Besuch wert ist.

Weiter geht´s gesäumt vom alten Baumbestand durch das „Jammertal“ und die Museumsstraße zum Kreisel am Pingel-Anton-Platz. Von dort ist unser Ziel auch nicht weit: unser schönes Rathaus, das ebenso als gutes Fotoobjekt dient.

Probieren Sie doch gerne mal diese Radtour aus. Sie können dabei idyllische Natur im Wald, an den Gewässern und auch auf dem freien Land genießen und unser schönes Cloppenburg ein bisschen weiter erkunden. 

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Wiebke Böckmann, Klimaschutzmanagerin der Stadt Cloppenburg

© Marion Heidkamp

Wiebke Böckmann, Klimaschutzmanagerin der Stadt Cloppenburg, reist klimafreundlich nach Amerika - und das mit dem Fahrrad! Für die Hin- und Rückfahrt benötigt sie nur drei Stunden und fährt dabei durch Wälder, Wiesen und Alleen, vorbei an Flüssen, Seen und Teichen.

Vom Rathaus in der Stadt geht es direkt an Wasser und entlang der Soeste bis hin zum Ambührener See. Schon hier zeigt sich das vielfältige Grün in der Stadt. Über einen Feldweg geht es Richtung Galgenmoor und Vahren. Neu gepflanzte Bäume und alte Alleen säumen den Weg. Der Dorfteich lädt zum Verweilen ein.

Durch das Krattholz geht der Weg weiter Richtung Molbergen. Doch bereits vor dem Ort beim großen Stein zur Flurbereinigung ist der Abzweig nach Stedingsmühlen zu wählen. An dem alten Gutshof vorbei geht es nach Resthausen und weiter Richtung Golfplatz. Kurz vor beim Golfplatz lohnt sich ein Abstecher zum Ursand und dem dort befindlichen großen Stein anlässlich des Orkans 1972. Auch hier stehen Bänke für eine Rast bereit und interessante Bäume laden zum Klettern ein. Vorbei am Golfplatz Richtung Varrelbusch muss die B 72 gekreuzt werden, um den parallel verlaufenden Weg nach Varrelbusch einzuschlagen.

Der Dorfteich bietet wunderschöne Fotomotive mit einer Brücke, der Wasserfontäne und dem Rundweg um den Teich. Danach geht es auf direktem Weg nach Amerika, vorbei am Texas Airport Varrelbusch. Der Ortsstein bildet das Zentrum von Amerika und dort kann die Geschichte der Bezeichnung herausgefunden werden. Langsam beginnt der Rückweg nach Cloppenburg über den Plaggenweg geht es Richtung Kellerhöhe und dann weiter nach Bethen.

Nach 44 Kilometern und gut 3 Stunden kommt Wiebke Böckmann mit vielen neuen Eindrücken wieder am Rathaus an. 

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Michael Bertschik, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) im Kreisverband Cloppenburg

Michael Bertschik, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) im Kreisverband Cloppenburg, fährt mit seinem Fahrrad am liebsten eine Tour durch Sevelten, Elsten, Warnstedt, Hemmelte, Kneheim und Stapelfeld.

Neben einigen Kirchen, wie der St. Marien Kirche in Sevelten oder der St. Franziskus von Assisi Kirche in Elsten, gibt es auf der Fahrradroute viel von der Natur zu sehen. Viele Bänke bieten eine Aussicht auf das platte Cloppenburger Land. Auf dem Weg kommen die Fahrradfahrer auch an der Quatmannsburg vorbei: Dies ist früh- bis hochmittelalterliche Wallburg im Ortsteil Elsten. Die gesamte Anlage ist als Bodendenkmal geschützt.

Die Strecke ist 30,2 km lang und eignet sich sowohl für das normale Fahrrad, als auch für eine Tour mit dem E-Bike. Ohne Pausen beträgt die Dauer der Fahrradtour rund 2 Stunden.

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Karin Vogel, stellv. Geschäftsführerin Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre

© Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre

Karin Vogel, stellvertretende Geschäftsführerin des Vereins Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre, ist viel mit dem Fahrrad unterwegs. Ihr Lieblingsziel für ausgedehnte Touren am Wochenende ist immer wieder gerne die Thülsfelder Talsperre.

Ihre Lieblingsradtour führt auf 39 Kilometern von Cloppenburg über Ambühren, Stalförden und Neumühlen zur Thülsfelder Talsperre und über Dwergte, Molbergen und Vahren zurück nach Cloppenburg.

Die Tour führt entlang des Knotenpunktsystems, ist also auch unkompliziert von Radfahrern ohne Ortskenntnisse abzufahren. Die Wege sind von Bäumen, Wald, Wiesen und Pferdeweiden gesäumt, es bietet sich immer wieder freier Blick, viel Grün und Natur. Ziel und Höhepunkt der Tour ist die Thülsfelder Talsperre. Diese lässt sich einmal komplett umrunden und das Naturschutzgebiet rund um den Stausee offenbart eine reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft: Wald, Moor, kleine Badestrände, Dünen und verschlungene Buchten – hier lohnen sich immer wieder kleine Stopps. Sei es, um die Stationen des Erlebnispfades zu entdecken oder um einmal auf den Panoramasteg zu spazieren, um einen Abstecher zum Abenteuerspielplatz „Reservistenfort“ zu machen oder einfach, um sich auf eine der vielen Bänke zu setzen und den herrlichen Ausblick zu genießen.

Karin Vogels besonderer Tipp an der Talsperre ist: „Zeit einplanen. An der Talsperre lohnt es sich, innezuhalten und mal Luft zu holen. Stehen bleiben und aufs Wasser und die Landschaft gucken!“

Streckenführung entlang der Knotenpunkte:

59 – 18 – 21 – 22 – 1 – 31 – 39 – 33 – 52 - 55 – 46  53 – 20 – 59

Radtouren entlang des Knotenpunktsystems lassen sich digital über www.thuelsfelder-talsperre.de und dann weiter über → "Knotenpunkttouren" selber planen oder mit Hilfe der fietsknoop-App selbst erstellen. Außerdem gibt es eine Radknotenpunktkarte sowie das Tourenbuch „Radeln nach Zahlen“, in dem das Team des Vereins Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre die schönsten Radtouren schon ausgearbeitet hat. Darin stellen sie unter anderem Hinweise zu Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten zur Einkehr vorstellt.

Erhältlich sind die Tourenbroschüre und die Radknotenpunktkarte in der Tourist-Info Cloppenburg, Bürgermeister-Winkler-Straße 19-21, Cloppenburg, (04471) 15-256. Gerne berät das Team der Tourist-Info auch persönlich.

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