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zurück zur Übersicht | Artikel vom 11.01.2022

Nistkästen zieren den Weg

Neu und Alt bleiben verbunden – 30 Nistkästen zieren den Weg vom alten Gebäude der Kindertagesstätte St. Marien in Bethen hin zum neuen Gebäude. Das Gebäude wird in den nächsten Wochen fertiggestellt und dann seiner neuen Bestimmung übergeben. Gestaltet wurden die Nistkästen auf den Kennlernnachmittagen im Herbst von Kindern der Kita, die Nistkästen wurden vom Förderverein der Kita St. Marien zur Verfügung gestellt.  

„Es war uns wichtig, Kinder, Familien und die Dorfgemeinschaft beim Umzug mit einzubeziehen“, sagte Ramona Johannsen, Leiterin der Kindertagesstätte.

Die Ehre, den ersten Nistkasten anzubringen, lag bei Bürgermeister Varnhorn, der dazu auf den eigens mitgebrachten Hubwagen des Bauhofes gestiegen ist.

„Die Möglichkeit spielerisch die Welt zu entdecken ist für die Entwicklung von Kindern sehr wichtig“, sagt Bürgermeister Varnhorn. „Wir sind froh, dass wir als Stadt gemeinsam mit den Kirchen ein top Betreuungsangebot anbieten können – da steig ich auch gern mal in luftige Höhen“, so Varnhorn weiter.

Auf 900 m² können die 58 (43 Kindergartenkinder und 15 Krippenkinder) Kinder spielen, singen, basteln und sich nach Herzenslust ausprobieren. Besonders die neue Möglichkeit auch Wasser und Schaum zu erfahren, erfreut sich großer Beliebtheit. Durch Funktions- und Ausweichräume kann auf die Bedürfnisse der Kinder reagiert werden, ein Kindercafé, wo gemeinsame Mahlzeiten eingenommen werden können, und ein deutlich besseres Lichtkonzept runden die Einrichtung ab. Auch der Außenbereich mit den 3750 m² lädt bei passendem Wetter zum Toben ein. Die Baukosten beliefen sich auf knapp 2 Mio. Euro.