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zurück zur Übersicht | Artikel vom 12.12.2020

Erster Spatenstich für den Anbau der St. Augustinus Grundschule

Im kleinen Kreise haben in dieser Woche Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese, Schulleiterin Maria Siefer-Meyer und die Bauunternehmer Klaus und Andreas Middendorf den ersten Spatenstich für den Anbau der St. Augustinus Grundschule gesetzt. Damit ist der Startschuss für die umfangreichen Bauarbeiten gefallen. In den nächsten Monaten wird die Schule am Eisenbahnweg um rund 630qm erweitert.

Auf rund 217qm wird unter anderem eine neue Mensa mit Küchenbereich und Personalräumen entstehen. Bis zu 150 Schülerinnen und Schüler können so in der Mittagszeit versorgt werden. Außerhalb der Mittagszeiten kann der Mensabereich mit Bühne als Mehrzweckraum dienen. „Endlich geht es los. Die Ganztagsbetreuung kann mit einer eigenen Mensa viel kinderfreundlicher gestaltet werden. Bislang werden die rund 100 Schülerinnen und Schüler, die das Mittagsangebot nutzen, dankenswerterweise in der Mensa des CAGs versorgt. Nach Bauabschluss werden wir wieder eine eigene Mittagsverpflegung anbieten können. Darauf freut sich schon die ganze Schulgemeinschaft“, erläutert Schulleiterin Maria Siefer-Meyer.

Neben der Mensa entstehen zudem zwei große Klassen- bzw. Inklusionsräume (je rund 59qm), ein Werkraum (ca. 78qm) und ein neuer Verwaltungstrakt. Im Verwaltungstrakt werden Büroräume für die Schulleitung und Sekretariat sowie ein Lehrerzimmer eingerichtet. Auf der Außenfläche entstehen acht neue Stellplätze.

„Mit dem Ausbau der St. Augustinus Grundschule reagieren wir zum einen auf die steigende Schüleranzahl, bieten zum anderen aber auch zukünftig einen eigenen Mittagstisch in der Grundschule an. Die Ganztagsbetreuung an den Grundschulen nimmt zu und damit auch die Nachfrage nach einer Mittagsversorgung. Als familiengerechte Kommune möchten wir dieser Nachfrage natürlich gerecht werden und so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter fördern“, betonte Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese am Mittwochvormittag.

Derzeit hat die Schule 219 Schülerinnen und Schüler. Das Gesamtbudget für die Maßnahme liegt bei rund drei Millionen Euro. Voraussichtlich im Frühjahr 2022 soll das Bauvorhaben abgeschlossen sein.