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zurück zur Übersicht | Artikel vom 29.10.2019

Dienstjubiläum

Foto von links: Personalrat Reinhold Abeln, Bürgermeister Dr. Wiese, Tanja Ruhe, Stadträtin Petra Gerlach, Rainer Blömer, Erster Stadtrat Wigbert Grotjan

Zwei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Cloppenburg feierten vergangene Woche ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. 

Tanja Ruhe aus Cloppenburg hat von 1991-1994 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in der Gemeinde Saterland absolviert. Im Anschluss an die Ausbildung hat sie ihren Arbeitsvertrag bei der Stadt Cloppenburg unterschrieben und war seitdem im Bereich Soziales tätig. Ihre Aufgaben haben sich in den vergangenen 25 Jahren zwar von Zeit zu Zeit verändert, dennoch blieb sie der Stadt Cloppenburg treu. „Für neue Aufgaben bin ich weiterhin offen, solange ich auch die weiteren Jahre hier verbringen darf“ erklärt Tanja Ruhe während der Ehrung. „Über Frau Ruhe bekommen wir aus dem Kollegenkreis nur positive Rückmeldungen, besonders hervorzuheben ist ihr Organisationstalent“, betont Personalrat Reinhold Abeln.

Auch Rainer Blömer vollendete in diesem Jahr sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Nachdem er nach seinem Studium zuvor als Projektingenieur in einem Ingenieurbüro in Vechta gearbeitet hat, wurde er 1995 bei der Stadt Cloppenburg als Diplomingenieur für die Kläranlage und für den Tiefbau eingesetzt und ist bis heute dort tätig. Im Jahre 1997 wurde er zudem zum Gewässerschutzbeauftragten der Kläranlage bestellt. Für Bürgermeister Dr. Wiese war Rainer Blömer von Anfang an präsent: „Ich erinnere mich noch daran, als Sie sich bei uns vorgestellt haben“. Rainer Blömer fühlt sich in seinem Job wohl: „Ich bin gerne bei der Stadt, hier bin ich nah dran am Bürger und die Arbeit macht mir Spaß“. Laut Blömer wäre es problematisch, wenn man morgens schon auf die Uhr gucken würde, wann es Zeit für den Feierabend ist. Dies sei bei ihm nicht der Fall.

Die Stadtverwaltung gratuliert ihrer Mitarbeiterin Tanja Ruhe sowie ihrem Mitarbeiter Rainer Blömer recht herzlich zu ihrem Dienstjubiläum und hoffen, dass sie noch lange der Arbeit im Rathaus treu bleiben.