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zurück zur Übersicht | Artikel vom 08.07.2019

So kommen Sie jetzt durch Cloppenburg

Aufgrund notwendiger Erneuerungen und hydraulischer Optimierungen an der Regen- und Schmutzwasserkanalisation wurde die Kreuzung zwischen der Lange Straße, Löninger Straße, Eschstraße und der Kirchhofstraße voll gesperrt. Die aufwendigen Sanierungsarbeiten werden bis zum Ende des Jahres andauern. „Das klingt im ersten Moment dramatisch. Schaut man sich die Umleitungen aber einmal genauer an, sieht man, dass man doch relativ einfach von A nach B kommt.“, so Fachbereichsleiter für den Hoch- und Tiefbau der Stadt Cloppenburg Armin Nöh.

Die Soestenstraße und Löninger Straße sollten für die alltäglichen Fahrten vermieden werden. Ab der Kreuzung Resthauser Straße / Soestenstraße / Ritterstraße dürfen nur noch Anlieger die Straße befahren. Auch aus dem Süden kommend, steht die erste Baustellenabsperrung an der Kreuzung Löninger Straße / Fritz-Reuter-Straße / Prozessionsweg.

Die schnellste Umleitung bleibt die Umgehungsstraße. Wer nicht unbedingt durch die Stadt muss, sollte die Baustelle weiträumig über die B213 umfahren. Die Abfahrt Cloppenburg Mitte kann dabei wie gewohnt genommen werden und

führt automatisch auf die Umleitung U15 von der Molberger Straße, über den Prozessionsweg in die Fritz-Reuter-Straße.

Von der B72 kommend, führt die Umleitung U6 über die Osterstraße und die Hagenstraße, vorbei am Schwimmbad und dem Pingel-Anton-Kreisel und weiter bis zur Fritz-Reuter-Straße um auf die andere Seite der Baustelle zu kommen.

Die Umleitungen U6 und U15 sind weiträumig ausgeschildert. Bereits auf der Ortsumgehung sind die entsprechenden Hinweise befestigt.

Wer es noch einfacher möchte, dem wird das Fahrrad empfohlen: Der Fuß- und Radverkehr wird innerhalb der gesperrten Kreuzung an der St. Andreas Kirche geführt und aufrechterhalten.

„Um neben den dringend notwendigen Sanierungen auch noch etwas Positives für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, werden im gleichen Zuge die Versorgungsleitungen erneuert, die Bürgersteige mit taktilen Leitelementen für unsere sehbeeinträchtigten Menschen neu gestaltet, die Ampeln durch moderne Anlagen mit besserer Schalttechnik ersetzt und die Asphaltfahrbahn für den Kfz.-Verkehr und den Radfahrer optimiert “, so Armin Nöh.