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zurück zur Übersicht | Artikel vom 27.06.2017

Eröffnungsfeier 1. Bauabschnitt Mehrgenerationenpark

  • Angefangen hat alles mit einer maroden Skateranlage am ZOB.

2014 bat der Verein für Kinder und Jugendliche um Umgestaltung und Sanierung. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von Stadt und Jugendlichen stellte fest, dass die alte Anlage nicht ohne viel Aufwand zu sanieren ist und eine neue Anlage im Stadion an der Friesoyther Straße sinnvoller ist…

 Schon in der Stadtkonzeption von 2013 war das Ziel formuliert worden: „Das Stadion an der Friesoyther Straße soll zu einem multifunktionalen Sport- und Freizeitpark umfunktioniert werden.“ Geplant werden sollten u.a. ein generationenübergreifender Bewegungspark sowie Flächen für Trend- und Funsportarten und eine Skaterbahn. Interessierte Gruppen und Vereine sollten bei der Gestaltung eingebunden werden. All diese Ziele werden durch die Errichtung des Mehrgenerationenparks größtenteils erfüllt.

  • Im Frühjahr 2015 fand ein Workshop zur Gestaltung des Mehrgenerationenparks im Rathaus statt. Zahlreiche Interessengruppen haben daran teilgenommen und ihre Wünsche für den MGP vorgetragen.
  • Mit den Planungen des Mehrgenerationenparks wurden beauftragt:
  1. Planungsbüro Gerdes aus Oldenburg

  2. Maier Landschaftsarchitektur aus Köln (nur für den 1. BA)

  • Am 14.12.2015 beschloss der Stadtrat, den Mehrgenerationenpark bis 2018 in 3 Bauabschnitten umzusetzen. Insgesamt wurden dafür 1,2 Millionen Euro veranschlagt. Für den „dicksten Brocken“, das Hartspielfeld im 1. BA, wurden600.000,00 € in den Haushalt eingestellt.

Die baulichen Fakten stellen sich wie folgt dar:

Der MGP hat eine Fläche von insgesamt 12.000 qm

Jeder BA ist 4.000 qm groß

Der 1. Spatenstich für die Errichtung des 1. Bauabschnitts hat am

 08.09.2016 stattgefunden. In diesem Teil findet man eine Skateranlage,

 eine Parcour-Anlage und eine Fläche für Streetball

Die Skateanlage wurde durch die Fa. Stegemann aus Löningen und das

 Subunternehmen 2Move aus Holland errichtet.

Die Erstellung der Betonbauteile und der Fertiggarage wurde durch die

 Firma TweWe-Bau aus Rastede vorgenommen.

Die Parcouranlage wurde durch die Firma Behrens aus Garrel erstellt.

Die Zaunumsetzung und die Errichtung des Ballfangzauns sowie des

 Basketballkorbs wurden durch die Firma Lürwer aus Spelle

 durchgeführt.

Sämtliche Landschaftsbau- und Asphaltarbeiten wurden durch die Firma

 Schouten aus Cloppenburg ausgeführt.

  • Die Planungen für den 2. Bauabschnitt des Mehrgenerationenparks wurden in der Sitzung des Rates am 19.06.2017 beschlossen.

Foto: Dennis Beeken