Totenbildchen ab 1865

Totenbildchen ab 1865

Totenbildchen Cloppenburg 1965
Totenbildchen Cloppenburg 1965

Sammlung Ruth Decker und Monika von Hammel

Seit dem 19. Jahrhundert ist es in deutschen katholischen Gebieten Brauch, anlässlich der Beerdigung eines Verstorbenen oder des Seelenamtes eines Gefallenen, diesem ein schriftliches Gedächtnis, einen sogenannte Totenbildchen zu widmen, der die wesentlichen Lebensdaten, manchmal auch Informationen zum Lebensweg und in der neueren Zeit auch ein Foto des Verstorbenen enthält. 

In einem Gemeinschaftsprojekt der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde e.V. (Hrsg.) und dem Heimatbund für das Oldenburger Münsterland (Hrsg.) wurde eine umfangreiche digitale Datenbank mit inzwischen über 60.000 Totenbildern überwiegend aus der Region des Oldenburger Münsterlandes veröffentlicht.

Familienkunde-Oldenburg