Zuwendungsnachweise

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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Klimaschutz zahlt sich aus

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Projektträger Jülich

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Projekte werden mit Mitteln vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Kommunaler Klimaschutz ist seit langem ein Schwerpunkt der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Mit der so genannten Kommunalrichtlinie werden Anreize geschaffen, die in den Kommunen liegenden Potenziale zur Senkung von Treibhausgasemissionen besser zu erschließen – und folglich einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele zu leisten. So wurden von 2008 bis 2017 mehr als 12.000 Klimaschutzprojekte in über 3.500 Kommunen gefördert.

Die Fördermöglichkeiten der Kommunalrichtlinie unterstützen insbesondere das Ziel, die Treibhausgasemissionen in den Kommunen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent – im Vergleich zu 1990 – zu senken. Langfristig werden so die Weichen zur klimaneutralen Kommune beziehungsweise zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent bis zum Jahr 2050 gestellt.